Saftladen Ratgeber
Unser
Safladen Ratgeber beruht auf wertvollen Erfahrungen, die wir bei Aufbau
der Fruteria Saftbars sammeln konnten. Mittlerweile zählt dieses
Dokument zu den 10 Bestsellern auf xinxii.com und wurde über 50mal
verkauft. Des Weiteren bieten wir auch ein Buch an, das Sie auf
verschiedenen Webseiten erwerben können.

Inhalt
unseres Ratgebers
Produktpalette Ihres Saftladens
Die Ausstattung Ihrer Saftbar
Unverwechselbar - Ihre eigene Corporate Identitiy
Marketingmaßnahmen für Ihren Saftladen
Public Relations
Neue Trendideen
Der Business-Plan
Zusammenfassung
Das Beispiel "Saftfieber"
Motiv der Unternehmensgründung
Marktübersicht
Standortanalyse
Konkurrenzanalyse
Zielgruppe
Werbe-und Marketingmaßnahmen
Preis- und Produktpolitik
Lieferanten
Weitere Vertriebsmöglichkeiten
Mitarbeiter
Chancen und Risiken beim Aufbau eines Saftladens
Liquiditätsplan
Nützliche Links
Safltaden Beispiele
Hier finden Sie einen Auszug aus unserem Saftladen Ratgeber:
Die Produktpalette Ihres Saftladens sollte grundsätzlich folgenden
Kriterien gerecht werden:
Zum
einen sollte die Produktpalette abwechslungsreich sein und eine
möglichst breite Spanne an unterschiedlichen Früchten beinhalten. Auf
der anderen Seite bedeutet eine breite Produktpalette natürlich auch,
dass Sie viele unterschiedliche Früchte vorrätig haben müssen. Das
führt gerade bei Früchten nicht selten zu Problemen, da sie schnell
verderblich sind und auf der anderen Seite saisonal bedingt, nicht
immer erhältlich sind. Achten Sie also darauf, dass Sie sich nicht
übernehmen und die Zutaten auch im ausreichenden Maße lagern können.
Viele Früchte kann man auch gefroren kaufen, das kann gerade in den
Wintermonaten zweckdienlich sein, wenn Sie nicht alle Fruchtsorten
frisch einkaufen können.
Eine breite Produktpalette bedeutet
nicht immer, dass Sie unbedingt 50 verschiedene Früchte oder
Gemüsesorten in Ihr Angebot aufnehmen müssen. Suchen Sie nach anderen
Zutaten, die länger haltbar sind und sich deshalb leichter lagern
lassen. So können Sie ausgefallene Zutaten, wie z.B. Rosenwasser,
Haferkleie oder Aloe-Vera verwenden. Achten Sie in diesem Zusammenhang
auch auf Trendprodukte, um Ihre Produktpalette „up to date“ zu halten.
In
Irland, England und den USA haben sich in den vergangenen Jahren so
genannte „Booster“ in Saftbars durchgesetzt, die eine zusätzliche
Erweiterung Ihrer Produktpalette ermöglichen. Bei den „Boostern“
(englisch für Auftrieb) handelt es sich um Vitaminzusätze, wie z.B.
Multivitaminpulver oder Ginsengpulver. Das Schöne an dieser Idee - Sie
können Ihre Produktpalette um eine Fülle unterschiedlicher„Booster“
erweitern.
Neben frischen Smoothies und Säften bietet es sich
natürlich auch an, fruchtige Speisen in ihr Sortiment aufzunehmen. So
können Sie unter anderem frische
Obstsalate, Joghurt- und
Müslispeisen anbieten. Um besser auf die individuellen Präferenzen
Ihrer Kunden eingehen zu können, sollten Sie in Erwägung ziehen,
unterschiedliche
Müsli-, Joghurt- und Quarksorten anzubieten, die sich die Kunden je
nach Wunsch zusammenstellen können. Sie können Ihr Repertoire natürlich
um weitere Komponenten, wie z.B. Milchreis, Schokostreusel usw.
erweitern.
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